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<title>Josef Strzygowski</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Josef Strzygowski</span></h1>
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<p><b>Josef Strzygowski</b> (* <a href="7._M%C3%A4rz" title="7. März">7. März</a> <a href="1862" title="1862">1862</a> in <a href="Bia%C5%82a_Krakowska" title="Biała Krakowska">Biała</a>, <a href="Galizien" title="Galizien">Galizien</a>; † <a href="2._Januar" title="2. Januar">2. Jänner</a> <a href="1941" title="1941">1941</a> in <a href="Wien" title="Wien">Wien</a>) war ein österreichischer <a href="Kunsthistoriker" title="Kunsthistoriker">Kunsthistoriker</a> und Begründer einer vergleichenden Kunstforschung. Er befasste sich unter anderem mit <a href="Fr%C3%BChchristliche_Kunst" title="Frühchristliche Kunst">frühchristlicher Kunst</a> des östlichen Mittelmeerraums, <a href="Byzantinische_Kunst" title="Byzantinische Kunst">byzantinischer</a>, <a href="Koptische_Kunst" title="Koptische Kunst">koptischer</a>, <a href="Armenische_Kunst" title="Armenische Kunst">armenischer</a> sowie früher <a href="Islamische_Kunst" title="Islamische Kunst">islamischer Kunst</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben_und_Werk">Leben und Werk</h2></div>
<p>Strzygowski stammte aus einer römisch-katholischen Textilunternehmerfamilie in der <a href="Bielitz-Bialaer_Sprachinsel" title="Bielitz-Bialaer Sprachinsel">Bielitz-Bialaer Sprachinsel</a>, wohin sein Urgroßvater um 1772 aus dem kleinpolnischen <a href="Pilzno" title="Pilzno">Pilzno</a> gezogen war. Seine Mutter Josefine Fraas, Edle von Friedenfeld, entstammte dem niederen Adel in Österreichisch-Schlesien. Er selbst wurde – nach dem frühen Tod seines Vaters – mit 15 Jahren nach Jena geschickt, wo er das private Erziehungsinstitut des Herbartianers <a href="Karl_Volkmar_Stoy" title="Karl Volkmar Stoy">Karl Volkmar Stoy</a> besuchte. Um in das von seiner Familie seit Generationen betriebene Geschäft der Tuchmacherei einzusteigen, absolvierte er eine Weberlehre in seiner Heimatstadt Bielitz-Biala und ein Volontariat in einem Kaschmirbetrieb in Reichenbach (Vogtland). Dann wurde er Stuhlmeister der Kaschmirfabrik Braun & Cremer in Greiz.
</p><p>Anfang 1882 ging er jedoch zum Studium der <a href="Klassische_Arch%C3%A4ologie" title="Klassische Archäologie"> Klassischen Archäologie</a> und <a href="Kunstgeschichte" title="Kunstgeschichte">Kunstgeschichte</a> an die <a href="Universit%C3%A4t_Wien" title="Universität Wien">Universität Wien</a> und holte parallel die noch fehlende Gymnasialmatura in den Fächern Latein, Griechisch und Philosophie nach. Weitere Studienabschnitte führten ihn an die Universitäten <a href="Humboldt-Universit%C3%A4t_zu_Berlin" title="Humboldt-Universität zu Berlin">Berlin</a> und <a href="Ludwig-Maximilians-Universit%C3%A4t_M%C3%BCnchen" title="Ludwig-Maximilians-Universität München">München</a>. An letzterer wurde er 1885 mit einer Arbeit über die „Iconographie der Taufe Christi“, betreut von <a href="Heinrich_von_Brunn" title="Heinrich von Brunn">Heinrich von Brunn</a>, zum Dr. phil. promoviert. Seine 1887 in Wien vorgelegte <a href="Habilitation" title="Habilitation">Habilitationsschrift</a> handelt vom byzantinischen Einfluss auf das Werk des Malers <a href="Cimabue" title="Cimabue">Cimabue</a>, der im späten 13. Jahrhundert in Mittelitalien tätig war. Mit einem Stipendium des <a href="Deutsches_Arch%C3%A4ologisches_Institut" title="Deutsches Archäologisches Institut">Deutschen Archäologischen Instituts</a> unternahm er anschließend einen dreijährigen Forschungsaufenthalt in Rom sowie Studienreisen nach Griechenland, Russland und Frankreich.
</p>
<p>Ab 1892 war er Professor für Kunstgeschichte an der <a href="Universit%C3%A4t_Graz" title="Universität Graz">Universität Graz</a>. Während einer Forschungsreise nach Ägypten 1894–1895 trug er einen Katalog der koptischen Kunst im Museum von Kairo zusammen und eröffnete damit die koptische Kunst als neues Feld der wissenschaftlichen Kunstgeschichte.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In seinen Veröffentlichungen ab 1892 betonte Strzygowski die Bedeutung der frühchristlichen Kunst aus Byzanz, Ägypten und Syrien. Dies spitzte er in seiner 1901 veröffentlichten Schrift <i>Orient oder Rom</i> zu, in der er behauptete, die Architektur des europäischen Frühmittelalters habe sich maßgeblich aus Einflüssen aus dem hellenisierten Orient und nicht aus Rom entwickelt. Damit stellte er sich gegen den vorherrschenden „Romzentrismus“ der Geisteswissenschaften im katholisch geprägten Österreich und insbesondere der <a href="Wiener_Schule_der_Kunstgeschichte" title="Wiener Schule der Kunstgeschichte">Wiener Schule der Kunstgeschichte</a>. 1904 wurde er zum <a href="Hofrat" title="Hofrat">Hofrat</a> ernannt.
</p><p>Als Nachfolger seines verstorbenen akademischen Gegenspielers <a href="Franz_Wickhoff_(Kunsthistoriker)" title="Franz Wickhoff (Kunsthistoriker)">Franz Wickhoff</a> wurde er 1909 auf die kunstgeschichtliche Lehrkanzel der Universität Wien berufen. Seine Ernennung war umstritten und das Institut richtete zugleich eine zweite Lehrkanzel ein, auf die <a href="Max_Dvo%C5%99%C3%A1k" title="Max Dvořák">Max Dvořák</a> berufen wurde, der im Vergleich zu Strzygowski eher konventionelle Ansichten vertrat. Die Rivalität zwischen den beiden Ordinarien steigerte sich noch, als nach Dvořáks Tod 1921 dessen Schüler <a href="Julius_von_Schlosser" title="Julius von Schlosser">Julius Alwin Schlosser</a> auf die zweite Lehrkanzel berufen wurde. Dies führte zur Spaltung des Instituts und Strzygowski leitete daraufhin bis zu seiner Emeritierung 1933 das „Erste Kunsthistorische Institut der Universität Wien“, Schlosser das „Zweite“. Während er unter den Wiener Kunsthistorikern ein Außenseiter blieb, erfuhr Strzygowski international größere Anerkennung und sein Institut zog Studenten und Dozenten aus verschiedenen Ländern und Disziplinen an. Nach seinem vorzeitigen Eintritt in den Ruhestand gründete Strzygowski 1934 in Wien die <a href="Gesellschaft_f%C3%BCr_vergleichende_Kunstforschung" title="Gesellschaft für vergleichende Kunstforschung">Gesellschaft für vergleichende Kunstforschung</a>.
</p><p>Strzygowski vertrat die These, dass die indogermanische und die asiatische Kunst die Grundlage für die abendländische Kultur, vor allem spätantiker und mittelalterlicher Formprinzipien bilden, und trug so zur Erweiterung der kunsthistorischen Forschung bei. Hatte er zunächst den östlichen Mittelmeerraum als prägende Quelle angenommen, verlegte er die von ihm behauptete Wiege der Kultur in späteren Veröffentlichungen immer weiter nach Osten. Seine Hypothesen wurden dabei immer spekulativer und stießen auf immer größeren Widerspruch unter Fachkollegen. In seinem zweibändigen Werk <i>Die Baukunst der Armenier und Europa</i> von 1918 billigte er den Armeniern ein „arisches Kunstschaffen“ zu und hielt sie für die Vermittler, durch welche die persische Kunst nach Westeuropa gekommen sei. Für seinen Versuch, die mittelalterliche europäische Baukunst von Armenien herzuleiten, musste er die Entwicklung der armenischen Kirchenbautypen mit Hilfe zweifelhafter Quellen wesentlich früher als nach heutiger Lehrmeinung datieren. In diesem Zusammenhang steht auch sein Bemühen, die 1903 aus der <a href="Syrische_W%C3%BCste" title="Syrische Wüste">Syrischen Wüste</a> nach Berlin gelangte <a href="Mschatta-Fassade" title="Mschatta-Fassade">Mschatta-Fassade</a> (Mitte 8. Jahrhundert) in das 4. bis 6. Jahrhundert zu datieren und durch Stilvergleiche mit der mesopotamischen Stadt <a href="Seleukia-Ktesiphon" class="mw-redirect" title="Seleukia-Ktesiphon">Seleukia-Ktesiphon</a> in Beziehung zu setzen.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> So schrieb er Mschatta eine Schlüsselrolle beim Übergang vom babylonisch-persischen zum germanischen Kunstschaffen zu.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Seine Ausführungen wurden später von <a href="Rassismus" title="Rassismus">rassistisch</a> geprägten Ideen beeinflusst, was auch an den Titeln seiner Veröffentlichungen zu erkennen ist. In der <a href="Zeit_des_Nationalsozialismus" title="Zeit des Nationalsozialismus">Zeit des Nationalsozialismus</a> publizierte er beispielsweise Bücher wie <i>Aufgang des Nordens</i> oder <i>Das indogermanische Ahnenerbe des deutschen Volkes und die Kunstgeschichte der Zukunft</i>.
</p><p>Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurden Strzygowskis Schriften <i>Nordischer Heilbringer und bildende Kunst. Eine durch Christentum und Kirche entstellte Heilserscheinung</i> (1939), <i>Die deutsche Nordseele. Das Bekenntnis eines Kunstforschers</i> (1940), <i>Das indogermanische Ahnenerbe des deutschen Volkes und die Kunstgeschichte der Zukunft</i> (1941) und <i>Europas Machtkunst im Rahmen des Erdkreises. Eine grundlegende Auseinandersetzung über Wesen und Entwicklung des zehntausendjährigen Wahnes. Gewaltmacht von Gottes Gnaden statt völkischer Ordnung</i> (1943) in der <a href="Sowjetische_Besatzungszone" title="Sowjetische Besatzungszone">Sowjetischen Besatzungszone</a> auf die <a href="Liste_der_auszusondernden_Literatur" title="Liste der auszusondernden Literatur">Liste der auszusondernden Literatur</a> gesetzt.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Auf seine Arbeiten geht die Erhaltung der finnischen <a href="Holzkirche_von_Pet%C3%A4j%C3%A4vesi" class="mw-redirect" title="Holzkirche von Petäjävesi">Holzkirche von Petäjävesi</a>, heute <a href="UNESCO" title="UNESCO">UNESCO</a>-<a href="Weltkulturerbe" class="mw-redirect" title="Weltkulturerbe">Weltkulturerbe</a> zurück.
</p><p>Zu seinen bekannten Schülern gehören die Museologin <a href="Alma_Wittlin" title="Alma Wittlin">Alma Wittlin</a> und <a href="Max_Eisler" title="Max Eisler">Max Eisler</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ehrenveranstaltungen_(Auswahl)"><span id="Ehrenveranstaltungen_.28Auswahl.29"></span>Ehrenveranstaltungen (Auswahl)</h2></div>
<ul><li>Ausstellung <i>Josef Strzygowski und die Berliner Museen</i> im <a href="Bode-Museum" title="Bode-Museum">Bode-Museum</a>, Staatliche Museen zu <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a>, 10. Oktober 2012 bis 20. Januar 2013</li>
<li>Internationale wissenschaftliche Konferenzen von 29.-31. März 2012 in <a href="Bielsko-Bia%C5%82a" title="Bielsko-Biała">Bielsko-Biała</a> (PL) und am 30. Oktober 2012 in <a href="Wien" title="Wien">Wien</a> aus Anlass des 150. Geburtstages <i>Josef Strzygowski und die Kunstwissenschaften</i> veranstaltet von Abteilung für Vergleichende Kunstgeschichte an der <a href="Maria-Curie-Sk%C5%82odowska-Universit%C3%A4t" title="Maria-Curie-Skłodowska-Universität">Maria-Curie-Skłodowska-Universität</a> in <a href="Lublin" title="Lublin">Lublin</a> (Polen) bzw. der <a href="Gesellschaft_f%C3%BCr_vergleichende_Kunstforschung" title="Gesellschaft für vergleichende Kunstforschung">Gesellschaft für vergleichende Kunstforschung</a> in Wien.</li>
<li>Tagung <i>Wiener Kunstgeschichte in Armenien</i> am 22. Oktober 2021 am <a href="Universit%C3%A4t_Wien" title="Universität Wien">Institut für Kunstgeschichte</a> der Universität Wien mit Vorträgen zu <i>Fotos, Planen und Dokumenten aus dem Nachlass des Kunsthistorikers Josef Strzygowski und des Archithekten Toros Tormanian</i>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bibliographie_(Auswahl)"><span id="Bibliographie_.28Auswahl.29"></span>Bibliographie (Auswahl)</h2></div>
<p>siehe <a href="Alfred_Karasek" title="Alfred Karasek">Alfred Karasek</a>-Langer: <i>Verzeichnis der Schriften von Josef Strzygowski</i>, Klagenfurt 1933. [schon bis 1933 unvollständig]
</p>
<ul><li>Iconographie der Taufe Christi. München 1885. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/iconographieder00strzgoog">Digitalisat</a></li>
<li>Cimabue und Rom. Wien 1888. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/cimabueundromfun00strz">Digitalisat</a></li>
<li>Orient oder Rom? Leipzig 1901. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/strzygowski1901">Digitalisat</a></li>
<li>Kleinasien. Ein Neuland der Kunstgeschichte. Leipzig 1903. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/kunstgeschichte00strzrich">Digitalisat</a></li>
<li>Koptische Kunst (= Service des antiquités de l’Egypt. Catalogue géneral des antiquités égyptiennes du Musée du Caire 12), Wien 1904; Koptische Kunst: Nos. 7001 - 7394 et 8742 - 9200. Neudr. der Ausg. von 1904. With al- Mathạf al-Misṛi ̄Kairo. Catalogue général des antiquités égyptiennes du Musée du Caire 12. Zeller, 1973, ISBN 978-3-535-01481-0 <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/koptischekunst00strz">Digitalisat</a></li>
<li>Die Bildende Kunst der Gegenwart. Ein Buch für jedermann. Leipzig 1907. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/gri_33125007597194">Digitalisat</a></li>
<li>Kleinarmenische Miniaturmalerei. Die Miniaturen des Tübinger Evangeliars MA XIII,1 vom Jahre 1113 bzw. 893 n. Chr. Tübingen 1907.</li>
<li>Die Baukunst der Armenier und Europa, Bde. I–II. Wien 1918. Digitalisate <a rel="nofollow" class="external text" href="http://archive.org/details/diebaukunstderar01strz">Band 1</a> und <a rel="nofollow" class="external text" href="http://archive.org/details/diebaukunstderar02strz">Band 2</a></li>
<li>Ursprung der christlichen Kirchenkunst. Leipzig 1920. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/ursprungderchris00strz">Digitalisat</a></li>
<li><i>Die Landschaft in der nordischen Kunst</i>. E.A. Seemann, Leipzig 1922 (Band 17 der <a href="Bibliothek_der_Kunstgeschichte" title="Bibliothek der Kunstgeschichte">Bibliothek der Kunstgeschichte</a>). <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/dielandschaftind00strz">Digitalisat</a></li>
<li>Die Stellung des Islam zum geistigen Aufbau Europas. Åbo 1922.</li>
<li>Die Krisis der Geisteswissenschaften. Vorgeführt am Beispiele der Forschung über Bildende Kunst. Ein grundsätzlicher Rahmenversuch. Wien 1923.</li>
<li>Forschung und Erziehung. Der Neuaufbau der Universität als Grundlage aller Schulverbesserung an den Verfahren der Forschung über Bildende Kunst erörtert. Stuttgart 1928.</li>
<li>Die altslavische Kunst. Ein Versuch ihres Nachweises, Augsburg 1929.</li>
<li>Asiens bildende Kunst in Stichproben, ihr Wesen und ihre Entwicklung. Ein Versuch. (Arbeiten des 1. Kunsthist. Inst. der Universität Wien, Bd. 45.) Augsburg 1930. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/asiensbildendeku0000strz">Digitalisat</a></li>
<li>Aufgang des Nordens. Lebenskampf eines Naturforschers um ein deutsches Weltbild. (Beiträge zur vergleichenden Kunstforschung 12) Leipzig 1936.</li>
<li>Spuren indogermanischen Glaubens in der Bildenden Kunst. Heidelberg 1936.</li>
<li>Morgenrot und Heidnischwerk in der christlichen Kunst. Berlin 1937.</li>
<li>Dürer und der nordische Schicksalshain. Eine Einführung in vergessene Bedeutungsvorstellungen. Heidelberg 1937.</li>
<li>Geistige Umkehr. Indogermanische Gegenwartsstreifzüge eines Kunstforschers. 1938.</li>
<li>Nordischer Heilbringer und Bildende Kunst. Eine durch Christentum und Kirche entstellte Heilserscheinung. Mit fünf Anhängen über die Kunst der germanischen Völkerwanderung im Rahmen Eurasiens und über die Gegenwart. Wien 1939. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/nordischerheilbr0000strz">Digitalisat</a></li>
<li>Die deutsche Nordseele. Das Bekenntnis eines Kunstforschers. Wien-Leipzig 1940.</li>
<li>Das indogermanische Ahnenerbe des deutschen Volkes und die Kunstgeschichte der Zukunft. Die Forschung über Bildende Kunst als Erzieher. Eine Kampfschrift. Wien 1941. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/das-indogermanische-ahnenerbe-des-deutschen-volkes-und-die-kunstgeschichte-der-zukunft-1941-hq-ocr">Digitalisat</a></li>
<li><i>Europas Machtkunst im Rahmen des Erdkreises. Eine grundlegende Auseinandersetzung über Wesen und Entwicklung des zehntausendjährigen Wahnes. Gewaltmacht von Gottes Gnaden statt völkischer Ordnung, Kirche statt Glaube, Bildung statt Begabung, vom Nordstandpunkt planmäßig in die <a href="Volksdeutsche_Bewegung" title="Volksdeutsche Bewegung">volksdeutsche Bewegung</a> eingestellt.</i> 3., um das Schlagwortverzeichnis erweiterten Aufl. – Wiener Verlag, Wien 1943. Reprint: Verlag der Manufactur, Horn-Bad Meinberg 1999, ISBN 978-3-88080-977-2.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Ernst_Diez_(Kunsthistoriker)" title="Ernst Diez (Kunsthistoriker)">Ernst Diez</a>: <i>Zur Kritik Strzygowskis.</i> In: <i>Kunst des Orients</i>, Band 4, Franz Steiner Verlag, Mai 1963, S. 98–109</li>
<li>Ulrich Bock: <i>Armenische Baukunst. Geschichte und Problematik ihrer Erforschung.</i> (25. Veröffentlichung der Abteilung Architektur des Kunsthistorischen Instituts der Universität zu Köln). Köln 1983.</li>
<li>Hans Jürgen Sproß: <i>Die Naturauffassung bei Alois Riegl und Josef Strzygowski</i>. Saarbrücken 1989 (Saarbrücken, Univ., Diss., 1989).</li>
<li><a href="Eva_Frodl-Kraft" title="Eva Frodl-Kraft">Eva Frodl-Kraft</a>: <i>Eine Aporie und der Versuch ihrer Deutung. Josef Strzygowski – Julius von Schlosser.</i> In: <i>Wiener Jahrbuch für Kunstgeschichte.</i> 42, 1989, <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220083-9981%22&key=cql">0083-9981</a></span></span>, S. 7–52, 255–258.</li>
<li>Piotr O. Scholz: <i>Wanderer zwischen den Welten. Josef Strzygowski und seine immer noch aktuelle Frage: Orient oder Rom.</i> In: <a href="Walter_H%C3%B6flechner" title="Walter Höflechner">Walter Höflechner</a>, Götz Pochat (Hrsg.): <i>100 Jahre Kunstgeschichte an der Universität Graz. Mit einem Ausblick auf die Geschichte des Faches an den deutschsprachigen österreichischen Universitäten bis in das Jahr 1938.</i> Akademische Druck- und Verlags-Anstalt, Graz 1992, ISBN 3-201-01585-7, S. 243–265 (<i>Publikationen aus dem Archiv der Universität Graz</i> 26).</li>
<li>Christina Maranci: <i>Armenian architecture as Aryan architecture: the role of Indo-European studies in the theories of Josef Strzygowski.</i> In: <i>Visual Resources.</i> 13, 1998, <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220197-3762%22&key=cql">0197-3762</a></span></span>, S. 363–380.</li>
<li>Piotr O. Scholz: <i>J. Strzygowskis „Die Krisis der Geisteswissenschaften“ – 60 Jahre später.</i> In: <i>Nubica et Aethiopica.</i> 4/5, 1999, <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220939-4672%22&key=cql">0939-4672</a></span></span>, S. 39–58.</li>
<li>Christina Maranci: <i>Medieval Armenian Architecture. Constructions of Race and Nation.</i> Peeters, Leuven u. a. 2001, ISBN 90-429-0939-0 (<i>Hebrew University Armenian Studies</i> 2).</li>
<li>Christina Maranci: <i>The Historiography of Armenian Architecture: Josef Strzygowski, Austria, and Armenia.</i> In: <i>Revue des Études Arméniennes.</i> 28, 2001–2002, <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220080-2549%22&key=cql">0080-2549</a></span></span>, S. 287–307.</li>
<li><a href="Ja%C5%9B_Elsner" title="Jaś Elsner">Jaś Elsner</a>: <i>The Birth of Late Antiquity: Riegl and Strzygowski in 1901.</i> In: <i>Art History.</i> 25, 2002, <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220141-6790%22&key=cql">0141-6790</a></span></span>, S. 358–379, 419–420.</li>
<li><a href="Ernst_Klee" title="Ernst Klee">Ernst Klee</a>: <i><a href="Das_Kulturlexikon_zum_Dritten_Reich" title="Das Kulturlexikon zum Dritten Reich">Das Kulturlexikon zum Dritten Reich</a>. Wer war was vor und nach 1945.</i> S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 602.</li>
<li><a href="Johann_Konrad_Eberlein" title="Johann Konrad Eberlein">Johann Konrad Eberlein</a>: <i>Josef Strzygowski. Gedanken über die Zeitlosigkeit eines Typus.</i> In: Lukas Madersbacher, Thomas Steppan (Hrsg.): <i>De re artificiosa. Festschrift für Paul von Naredi-Rainer zu seinem 60. Geburtstag.</i> Schnell + Steiner, Regensburg 2010, ISBN 978-3-7954-2392-6, S. 81–93.</li>
<li>Alexander Zäh, Josef Strzygowski als Initiator der christlich-kunsthistorischen Orientforschung und Visionär der Kunstwissenschaft, mit Beiträgen von Helmut Buschhausen und Christina Maranci, <a href="R%C3%B6mische_Quartalschrift_f%C3%BCr_Christliche_Altertumskunde_und_Kirchengeschichte" title="Römische Quartalschrift für Christliche Altertumskunde und Kirchengeschichte">Römische Quartalsschrift für Christliche Altertumskunde</a> (RQ) 107.2 (2012) S. 105–148.</li>
<li>Francesco Leonelli: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://actual-art.spbu.ru/en/publications/archive/vol-10/art-theory/10794.html"><i>Josef Strzygowski (1861–1942), Dmitry Ainalov (1862–1939) and the Question of Geographical Borders in the Theory of Art: The Possibility of a “Geographic Eye”</i>.</a> In: <i>Actual Problems of Theory and History of Art: Collection of articles,</i> Band 10 (Hrsg.: A. V. Zakharova, S. V. Maltseva, E. Iu. Staniukovich-Denisova. Lomonosov Moscow State University / NP-Print, St. Petersburg) 2020, S. 609–617.</li>
<li><i><span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biographien.ac.at/oebl_13/434.pdf">Strzygowski, Josef d. J. (1862–1941), Kunsthistoriker.</a></span></i> In: <i><a href="%C3%96sterreichisches_Biographisches_Lexikon_1815%E2%80%931950" title="Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950">Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950</a></i> (ÖBL). Band 13, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2010, ISBN 978-3-7001-6963-5, S. 434 f. (Direktlinks auf <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biographien.ac.at/oebl_13/434.pdf">S. 434</a></span>, <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biographien.ac.at/oebl_13/435.pdf">S. 435</a></span>).</li>
<li>Festschrift: <i>Josef Strzygowski – 70 Jahre</i>. Katowice 1932.</li>
<li>Festschrift: <i>Zum 70. Geburtstag dargebracht von seinen Schülern</i>. Klagenfurt 1932.</li>
<li>Gabriele Mietke u. a.: <i>Josef Strzygowski und die Berliner Museen</i>. Berlin 2012, ISBN 978-3-89500-927-3.</li>
<li>Piotr Otto Scholz, Magdalena Anna Dlugosz (Hrsg.): <i>Josef Strzygowski und die Kunstwissenschaften: Akten der internationalen wissenschaftlichen Konferenzen zum 150. Geburtstag von Josef Strzygowski in Bielsko-Biala, 29.–31. März 2012.</i> (Abt. für Vergleichende Kunstgeschichte am Kulturwissenschaftlichen Institut an der Universität Marie Curie-Sklodowska in Lublin und in Wien, 30. Oktober 2012) Ibera, Wien 2015, ISBN 978-3-85052-343-1.</li>
<li>Heinz Schödl: <i>Josef Strzygowski – Zur Entwicklung seines Denkens</i>. Dissertation, Universität Wien 2011 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://othes.univie.ac.at/17238/1/2011-05-18_9706938.pdf">PDF online</a>).</li>
<li>Luka Vidmar: <i>Josef Strzygowski und seine Doktoranden Avgustin Stegensek und Avgust Zigon</i>. In: <a href="Alois_Kernbauer" title="Alois Kernbauer">Alois Kernbauer</a>, Tone Smolej (Hrsg.): <i>Gemeinsamkeit auf getrennten Wegen. Die slowenischen Doktoranden der Grazer Philosophischen Fakultät im Zeitraum 1876–1918 und die Gründung der Universität in Ljubljana</i>. ADEVA, Graz 2021, ISBN 978-3-201-02058-9, S. 239–262.</li>
<li>Wilhelm Julian Gruber: <i>Der Fabrikantensohn Josef Strzygowski (1862-1941) auf dem Weg vom Tuchmacher zum Kunsthistoriker.</i> In: <a href="Gesellschaft_f%C3%BCr_vergleichende_Kunstforschung" title="Gesellschaft für vergleichende Kunstforschung">Mitteilungen der Gesellschaft für vergleichende Kunstforschung in Wien</a>. 74. Jahrgang, 3/2022, ISSN 1013-6800, S. 1–13.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wikisource"></span></span></div><b><a href="https://de.wikisource.org/wiki/Josef_Strzygowski" class="extiw external" title="s:Josef Strzygowski">Wikisource: Josef Strzygowski</a></b> – Quellen und Volltexte</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Josef_Strzygowski?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Josef Strzygowski</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=118799223">Literatur von und über Josef Strzygowski</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://arthistorians.info/strzygowski">Eintrag</a> im <a href="Dictionary_of_Art_Historians" title="Dictionary of Art Historians">Dictionary of Art Historians</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.arthistoricum.net/themen/portale/gkg/quellen/strzygowski">Josef Strzygowski bei arthistoricum.net</a> – Digitalisierte Werke im Themenportal „Geschichte der Kunstgeschichte“</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://data.onb.ac.at/nlv_lex/perslex/St/Strzygowski_Josef.htm">Josef Strzygowski – Österreichische Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://kulturstiftung.org/personen/strzygowski-josef"><i>Josef Strzygowski</i>.</a> In: <i>Ostdeutsche Biografie</i> (Kulturportal West-Ost)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://kunstgeschichte.univie.ac.at/ueber-uns/institutsarchiv/strzygowski-josef/">Josef Strzygowski am Kunsthistorischen Institut der Universität Wien</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">vgl. Suzanne L. Marchand: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">The Rhetoric of Artifacts and the Decline of Classical Humanism: The Case of Josef Strzygowski</cite>. In: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">History and Theory</cite>. 33. Jahrgang, 4: <i>Proof and Persuasion in History</i> [special theme issue], Dezember 1994, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>106–130</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.2307/2505504">10.2307/2505504</a></span>, <a href="JSTOR" title="JSTOR">JSTOR</a>:<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.jstor.org/stable/2505504">2505504</a> (englisch, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://upload.lsu.edu/hss/history/files/rhetoric-of-artifacts.pdf">lsu.edu</a> [PDF]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Josef+Strzygowski&rft.atitle=The+Rhetoric+of+Artifacts+and+the+Decline+of+Classical+Humanism%3A+The+Case+of+Josef+Strzygowski&rft.au=Suzanne+L.%26%2332%3BMarchand&rft.date=1994-12&rft.doi=10.2307%2F2505504&rft.genre=journal&rft.issue=4%3A+Proof+and+Persuasion+in+History+%5Bspecial+theme+issue%5D&rft.jtitle=History+and+Theory&rft.pages=106-130&rft.volume=33.+Jahrgang" style="display:none"> </span>, S. 117</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Bruno_Schulz_(Architekt)" title="Bruno Schulz (Architekt)">Bruno Schulz</a>, Josef Strzygowski: <i>Mschatta. Bericht über die Aufnahme der Ruine von Bruno Schulz und kunstwissenschaftliche Untersuchung von Josef Strzygowski.</i> In: <i>Jahrbuch der Königlich Preussischen Kunstsammlungen,</i> 25. Band 4. Heft, 1904, S. 205–373</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Suzanne L. Marchand: <i>The Rhetoric of Artifacts and the Decline of Classical Humanism: The Case of JosefStrzygowski.</i> In: <i>History and Theory,</i> 33, Nr. 4, 1994, S. 106–130, hier S. 124.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-s.html"><i>Buchstabe S, Liste der auszusondernden Literatur. Herausgegeben von der Deutschen Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone. Vorläufige Ausgabe nach dem Stand vom 1. April 1946 (Berlin: Zentralverlag, 1946).</i></a> In: <i>www.polunbi.de.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 12. Februar 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AJosef+Strzygowski&rft.title=Buchstabe+S%2C+Liste+der+auszusondernden+Literatur.+Herausgegeben+von+der+Deutschen+Verwaltung+f%C3%BCr+Volksbildung+in+der+sowjetischen+Besatzungszone.+Vorl%C3%A4ufige+Ausgabe+nach+dem+Stand+vom+1.+April+1946+%28Berlin%3A+Zentralverlag%2C+1946%29.&rft.description=Buchstabe+S%2C+Liste+der+auszusondernden+Literatur.+Herausgegeben+von+der+Deutschen+Verwaltung+f%C3%BCr+Volksbildung+in+der+sowjetischen+Besatzungszone.+Vorl%C3%A4ufige+Ausgabe+nach+dem+Stand+vom+1.+April+1946+%28Berlin%3A+Zentralverlag%2C+1946%29.&rft.identifier=&rft.date="> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.polunbi.de/bibliothek/1947-nslit-s.html"><i>Buchstabe S, Liste der auszusondernden Literatur. Herausgegeben von der Deutschen Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone. Erster Nachtrag nach dem Stand vom 1. Januar 1947 (Berlin: Zentralverlag, 1947).</i></a> In: <i>www.polunbi.de.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 12. Februar 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AJosef+Strzygowski&rft.title=Buchstabe+S%2C+Liste+der+auszusondernden+Literatur.+Herausgegeben+von+der+Deutschen+Verwaltung+f%C3%BCr+Volksbildung+in+der+sowjetischen+Besatzungszone.+Erster+Nachtrag+nach+dem+Stand+vom+1.+Januar+1947+%28Berlin%3A+Zentralverlag%2C+1947%29.&rft.description=Buchstabe+S%2C+Liste+der+auszusondernden+Literatur.+Herausgegeben+von+der+Deutschen+Verwaltung+f%C3%BCr+Volksbildung+in+der+sowjetischen+Besatzungszone.+Erster+Nachtrag+nach+dem+Stand+vom+1.+Januar+1947+%28Berlin%3A+Zentralverlag%2C+1947%29.&rft.identifier=&rft.date="> </span></span>
</li>
</ol>
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<div class="klappleiste-kopf"><a href="Wiener_Schule_der_Kunstgeschichte" title="Wiener Schule der Kunstgeschichte">Universitätsprofessoren für Kunstgeschichte</a> an der <a href="Universit%C3%A4t_Wien" title="Universität Wien">Universität Wien</a></div>
<div class="klappleiste-inhalt mw-collapsible-content">
<div class="centered" style="display: table">
<p>Frühere Lehrkanzel („Kunstgeschichte II“):
<a href="Rudolf_Eitelberger" title="Rudolf Eitelberger">Rudolf Eitelberger</a> (1852–1885) |
<a href="Alois_Riegl" title="Alois Riegl">Alois Riegl</a> (1897–1905) |
<a href="Max_Dvo%C5%99%C3%A1k" title="Max Dvořák">Max Dvořák</a> (1909–1921) |
<a href="Julius_von_Schlosser" title="Julius von Schlosser">Julius von Schlosser</a> (1922–1936) |
<a href="Hans_Sedlmayr" title="Hans Sedlmayr">Hans Sedlmayr</a> (1936–1945) |
<a href="Karl_M._Swoboda" title="Karl M. Swoboda">Karl M. Swoboda</a> (1946–1962) |
<a href="Otto_P%C3%A4cht" title="Otto Pächt">Otto Pächt</a> (1963–1972) |
<a href="Hermann_Fillitz" title="Hermann Fillitz">Hermann Fillitz</a> (1974–1994) |
<a href="Hellmut_Lorenz" title="Hellmut Lorenz">Hellmut Lorenz</a> (1997–2008) |
<a href="Sebastian_Sch%C3%BCtze" title="Sebastian Schütze">Sebastian Schütze</a> (ab 2009)
</p><p>Spätere Lehrkanzel („Kunstgeschichte I“):
<a href="Moritz_Thausing" title="Moritz Thausing">Moritz Thausing</a> (1873–1884) |
<a href="Franz_Wickhoff_(Kunsthistoriker)" title="Franz Wickhoff (Kunsthistoriker)">Franz Wickhoff</a> (1885–1909) |
<a class="mw-selflink selflink">Josef Strzygowski</a> (1909–1933) |
<a href="Otto_Demus" title="Otto Demus">Otto Demus</a> (1963–1973) |
<a href="G%C3%BCnther_Heinz" title="Günther Heinz">Günther Heinz</a> (1974–1992) |
<a href="Friedrich_Teja_Bach" title="Friedrich Teja Bach">Friedrich Teja Bach</a> (1994–2013) |
<a href="Sebastian_Egenhofer" title="Sebastian Egenhofer">Sebastian Egenhofer</a> (ab 2016)
</p><p>Weitere Lehrkanzeln bzw. Universitätsprofessoren:
<a href="Otto_Benesch_(Kunsthistoriker)" title="Otto Benesch (Kunsthistoriker)">Otto Benesch</a> (1948–) |
<a href="Fritz_Novotny_(Kunsthistoriker)" title="Fritz Novotny (Kunsthistoriker)">Fritz Novotny</a> (1948–1978) |
<a href="Renate_Wagner-Rieger" title="Renate Wagner-Rieger">Renate Wagner-Rieger</a> (1964–1980) |
<a href="Gerhard_Schmidt_(Kunsthistoriker)" title="Gerhard Schmidt (Kunsthistoriker)">Gerhard Schmidt</a> (1964–1992) |
<a href="Helmut_Buschhausen" title="Helmut Buschhausen">Helmut Buschhausen</a> (1975–2002) |
<a href="Artur_Rosenauer" title="Artur Rosenauer">Artur Rosenauer</a> (1976–2008) |
<a href="Deborah_Klimburg-Salter" title="Deborah Klimburg-Salter">Deborah Klimburg-Salter</a> (1996–2013) |
<a href="Michael_Viktor_Schwarz" title="Michael Viktor Schwarz">Michael Viktor Schwarz</a> (ab 1998) |
<a href="Lioba_Theis" title="Lioba Theis">Lioba Theis</a> (2005–2022) |
<a href="Raphael_Rosenberg" title="Raphael Rosenberg">Raphael Rosenberg</a> (ab 2009) |
<a href="Julia_Gelshorn" title="Julia Gelshorn">Julia Gelshorn</a> (2010–2014) |
<a href="Sebastian_Egenhofer" title="Sebastian Egenhofer">Sebastian Egenhofer</a> (2012–2013) |
<a href="Markus_Ritter_(Kunsthistoriker)" title="Markus Ritter (Kunsthistoriker)">Markus Ritter</a> (ab 2012) |
<a href="Noit_Banai" title="Noit Banai">Noit Banai</a> (2014–2019) |
<a href="Lukas_Nickel" title="Lukas Nickel">Lukas Nickel</a> (ab 2016)
</p>
</div>
</div></div>
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<div class="klappleiste-bild nomobile noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="klappleiste-kopf">Inhaber der Lehrstühle für Kunstgeschichte an der <a href="Universit%C3%A4t_Graz" title="Universität Graz">Universität Graz</a></div>
<div class="klappleiste-inhalt mw-collapsible-content">
<div class="centered" style="display: table">
<p>1. Lehrstuhl für Kunstgeschichte des 15. bis 17. Jahrhunderts:
<a class="mw-selflink selflink">Josef Strzygowski</a> (1892–1909) |
<a href="Hermann_Egger_(Kunsthistoriker)" title="Hermann Egger (Kunsthistoriker)">Hermann Egger</a> (1909–1946) |
Wladimir Sas-Zaloziecky (1949–1959) |
<a href="Heinrich_Gerhard_Franz" title="Heinrich Gerhard Franz">Heinrich Gerhard Franz</a> (1962–1986) |
<a href="G%C3%B6tz_Pochat" title="Götz Pochat">Götz Pochat</a> (1987–2008) |
<a href="Edgar_Lein" title="Edgar Lein">Edgar Lein</a> (2008–2019)
</p><p>2. Lehrstuhl für Moderne und Gegenwartskunst:
<a href="Johann_Konrad_Eberlein" title="Johann Konrad Eberlein">Johann Konrad Eberlein</a> (1998–2013) |
Sabine Flach (seit 2013)
</p><p>Vertragsprofessur:
Julian Blunk (seit 2022) | Cornelia Logemann (seit 2022)
</p>
</div>
</div></div>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/118799223">118799223</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n82001109">n82001109</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/8183971/">8183971</a></span> | </div>
</div></div>
</div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-12-14" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Josef_Strzygowski&oldid=262424947">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
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